Friday, February 06, 2009

Die Strandpromenade



In Moda hat die Stadtverwaltung sich alle Mühe gegeben, den Freizeitwert des Stadtteils hoch zu halten und eine Strandpromenade angelegt, die noch einen recht neuen Eindruck macht. Weil man so etwas an anderen Stellen in Istanbul vermisst, ist deren Existenz besonders bemerkenswert. Sie beginnt direkt am Anleger und zieht sich fast um die gesamte Halbinsel, nur kurz unterbrochen durch einen Segelclub mit Yachthafen.



An diesem freundlich milden Freitag sind zahlreiche Menschen auf der Promenade unterwegs. Flirtende Paare sind hier ebenso zu sehen wie Mütter mit Kindern oder Männer mit Gebetskettchen. Gruppen von kleinen Jungs versuchen Päckchen mit Papiertaschentüchern, Frauen in ostanatolischen Gewändern Blumen zu verkaufen. Interessant ist, dass die Frauen einzelne Personen nicht behelligen, während Paare immer von ihnen belästigt werden, so dass es manchmal zu lauten Wortwechseln kommt: Sie lassen einfach nicht locker, wenn man nein sagt. An verschiedenen Punkten der Promenade sitzen Leute und verkaufen Sonnenblumenkerne, die überall geknabbert werden.



Wie ich so lesend auf meiner Bank sitze und gelegentlich auf das Meer schaue, kommt irgendwann so ein Typ und fängt an, in meinem Blickfeld etwas aufzubauen. Worum es sich handelt, habe ich erst nach einer Weile verstanden, nämlich als er plötzlich ein Plastikgewehr hervorzieht. Da war dann klar, dass es sich nicht um die Vorbereitung für eine Kindergeburtstagsfeier handelt. Warum er aber ausgerechnet vor meiner Bank sein Quartier aufschlagen musste, weiß ich nicht. Ich nehme fast an, dass er immer genau an dieser Stelle ist.



Also bin ich ein Stück weiter gezogen und habe mich in die Felsen gesetzt, wo sich in der Nachbarschaft auch zahlreiche knutschende Pärchen niedergelassen haben. Wer aber denkt, dass Kopftuchmädchen sich sicher nicht mit Jungs auf der Strandpromenade treffen, der sollte schnell sein Stereotyp überdenken. Am meisten hat mir aber ein türkischer Patriot gefallen, der in schönster 70er Jahre Miniplifrisur seinen wunderbaren roten Trainingsanzug spazieren geführt hat.

Die Farbe Rosa



Bei einem meiner ersten Spaziergänge durch ein ruhiges Wohnviertel in der Nähe der großen Banken ist mir aufgefallen, dass es Leute gibt, die ihre Häuser rosa streichen. Jeder kann natürlich tun, wozu er Lust hat, wenn es das eigene Haus ist; aber ich habe mich schon gefragt, ob man da als Nachbarin Beschwerde einlegen könnte, denn irgendwie kann das ja auch ganz schön nerven, immer auf ein rosafarbenes Nachbarhaus zu schauen.



Ganz charmant ist vielleicht der Kindergarten, der als Attraktion auch noch einen rosafarbenen Elefantenspringbrunnen aufweisen kann, was die Kinder bestimmt super finden. Auch Autos scheinen vor der Lieblingsfarbe nicht sicher.



Was auch immer dieses Auto liefert, man kann sicher sein, dass es im täglichen Verkehrschaos auf jeden Fall Aufmerksamkeit erregt.

Auch das Haus, in dem Atatürk mal eine Zeit lang gewohnt hat, ist rosa angestrichen. Sollte es jemals so knallig gewesen sein wie die anderen Häuser, hat die achtspurige Straße, an der es steht, jedenfalls ganze Arbeit geleistet und mit den ganzen Abgasen dafür gesorgt, dass es gar nicht mehr so wirklich zwischen den Nachbarhäusern hervorsticht.

Auch die Stadt lässt sich immer mal was einfallen. So werden irgendwelche Facilities gerne mal unter so einer Art Hexenhäuschen versteckt. Worum es sich dabei handelt, weiß ich nicht. Aber da solche Häuschen an verschiedenen Stellen herumstehen und nicht betretbar sind, handelt es sich wohl eher um getarnte Transformatoren als um Kinderspielmöglichkeiten.

Wednesday, February 04, 2009

Wo ist Europa?



Mein erster Tag gestern präsentierte sich sehr charmant im Nebel. Man konnte also Europa nicht sehen, bzw. von der anderen Seite gab es nachmittags nur einen Hauch von Asien zu erfassen. Auch auf die Gefahr hin, dass Nebelbilder immer kitschig sind, gibt es hier doch einige Exemplare zu sehen. Bemerkenswert war aber auch, dass wegen des Nebels auch keine großen Schiffe durch den Bosporus fuhren. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass außer den Fähren und der Küstenwache gar nichts fuhr. Vielleicht habe ich natürlich die großen Containerschiffe auch einfach nicht sehen können.

Wohnen

Ich habe bei einer mexikanischen Amerikanerin, ihrer achtjährigen Tochter sowie einer Türkin, die lieber Spanisch spricht und wie ich nur eine Weile hier ist und drei Katzen Unterkunft gefunden. Das Haus ist kein Altbau, ich kann allerdings auch nicht beurteilen, wann es gebaut worden ist. Es ist nicht wirklich gut in Schuss: Das Treppenhaus riecht nach Katzenpisse, im Bad fällt durch einen Wasserschaden quasi jeden Tag ein Stück Decke in die Badewanne und das Thermostat meiner Heizung lässt sich nicht regulieren (insofern ist immer das Fenster auf), das Klo neigt zu Verstopfung. Mein Zimmer ist aber sehr schön. es ist recht groß und hell mit Parkett (das liegt in der ganzen Wohnung) und schaut in einen Innenhof, in dem es sehr grün ist. Dort hängen sogar einige Orangen an einem Baum.





Die Mitbewohnerinnen sind sehr nett – wenn auch speziell. So gibt es beispielsweise keinen Tisch, an dem man essen könnte, dafür aber unendlich viele Sofas und Sessel. Es ist also sehr gemütlich. Die Katzen kommen gerne dorthin, wo es warm ist. Es kann also passieren, dass, wenn man auf dem Sofa sitzend Emails schreibt, sich plötzlich eine Katze halb auf die Tastatur setzt und laut zu schnurren beginnt. In meinem Zimmer ist dann auch immer die Tür zu, denn Katzen im Bett sind vielleicht gemütlich, aber Katzenhaare überall für meinen Geschmack dann doch nicht. Aber sie haben mich gleich ins Herz geschlossen.

İstanbul, Kadıköy, Moda



Ich habe mir ein Zimmer auf der asiatischen Seite gesucht. Ich wohne etwa da, wo das grüne Kreuz das Satellitenbild ziert. Kadıköy-Moda ist ein Stadtteil, der einerseits sehr urban ist, aber andererseits vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so krass erscheint wie z.B. der Stadtteil Beyoğlu auf der europäischen Seite. Das mag vielleicht daran liegen, dass hier die Straßen enger sind und es keine großen innerstädtischen Durchfahrtsstraßen gibt, wie sie sich rund um den Taksim-Platz befinden. Andererseits ist Moda auch eine Art Halbinsel, so dass man ganz schnell am Wasser ist. Vielleicht macht es auch diese Tatsache ein wenig beschaulicher. Dazu kommt, dass es hier nicht so touristisch ist, lediglich in der Fußgängerzone kann man manchmal westliche Ausländer beobachten, ansonsten ist es hier eher – ich muss leider das englische Wort benutzen – residential.

Dies alles zusammen hat mich bereits beim kurzen letztjährigen Istanbulaufenthalt davon überzeugt, dass man hier gut wohnen kann (wir hatten uns gegen die touristischen Gepflogenheiten auch hier näher umgesehen.) Und das probiere ich jetzt aus. Bislang ein großer Vorteil: Ich darf immer mit dem Schiff nach Europa fahren.

Köln - Istanbul

Ja, liebe Leserinnen und Leser, das Fotobuch hat – nicht zum ersten Mal – eine Pause. In den Monaten Februar und März werde ich hier die gute alte Japan-Tradition fortsetzen und aus der Türkei berichten, vorrangig aus Istanbul, wo ich mich seit dem 2. Februar aufhalte. Wie gehabt werde ich versuchen, meine subjektiven Eindrücke in Worten und Bildern wiederzugeben.

Sunday, September 14, 2008

Robert Frank: Die Amerikaner

Anlässlich des 50. Geburtstages der Erstausgabe von Robert Franks Buch »Die Amerikaner« legt der Steidl Verlag diesen Fotobuch-Klassiker erneut auf. Robert Frank (*1924 in Zürich) wanderte 1947 in die USA aus und fotografierte »Die Amerikaner« auf Reisen durch die USA in den Jahren 1955/1956 – ermöglicht durch ein Guggenheim-Stipendium.

Die Bedeutung von »Die Amerikaner« ist bis heute ungebrochen. Die Geschichte des Erfolgs beginnt jedoch nicht unmittelbar mit der Erstausgabe. Diese muss in Frankreich erscheinen, weil sich zunächst kein amerikanischer Verlag für die Publikation findet: Die Bilder sind wohl zu kritisch oder vielleicht einfach zu alltäglich und zu beiläufig fotografiert, als dass sie in Amerika Interesse wecken können. Denn Frank lehnt sowohl spektakuläre Sujets als auch eine derartige Bildsprache ab. Henri Cartier-Bressons Theorie des »Entscheidenden Augenblicks« bezeichnet er als glatt und ästhetisierend. Diese Art der Fotografie sei nicht in der Lage, Menschen emotional zu berühren.

Die Aufregung um Franks Buch »Die Amerikaner« lässt sich 50 Jahre später kaum nachvollziehen, ist doch diese Art der Beobachtung des Alltäglichen heute fest im Kanon der fotografischen Stile etabliert. Franks Fotografie kann in einer Tradition der dokumentarischen Fotografie gesehen werden, die auf Walker Evans zurückgeht. Evans bezeichnet seine eigene Fotografie als im »documentary style« fotografiert. Weil er das Adjektiv ›dokumentarisch‹ verdächtigt, gleichsam ›wahr‹ oder ›authentisch‹ zu bedeuten, zieht er es vor, das Dokumentarische als Stil zu benennen, den er verwendet, ohne damit für seine Fotografien einen objektivierenden Anspruch zu verbinden. Die Parallelen zwischen Evans’ und Franks Amerika-Büchern geben Aufschluss über Evans’ Einfluss. So ist es nicht verwunderlich, dass Walker Evans Franks Projekt als dessen Mentor maßgeblich unterstützt.

Auch heute üben die Bilder noch immer eine große Faszination aus. Einerseits mag das mit der Atmosphäre einer vergangenen Zeit in Verbindung stehen; andererseits geht diese Faszination über das historische Moment hinaus und gründet in der Kraft der Bilder. Viele wirken zeitlos; im groben Korn der Schwarzweißfotografie, in leichten Unschärfen oder besonderen Lichtsituationen manifestiert sich zudem eine Spur von Melancholie. Und obwohl Autos und modische Vorlieben sich gewandelt haben, wirken viele der fotografierten Situationen sehr zeitgemäß: Wenn Gemälde von Washington und Lincoln mit dem Sternenbanner einträchtig beieinander hängen oder orthodoxe Juden eine New Yorker Fähre benutzen, erscheint das auch heute ganz natürlich. Franks Konzentration auf einen Moment, einen Gesichtsausdruck, eine spezifische Szenerie zieht uns als BetrachterInnen hinein in die Bilder, lässt uns teilhaben. Die Fotografien wollen uns nichts erklären oder uns gar belehren: Wir sollen bloß genau hinschauen und unsere eigene Einschätzung der Situation entwickeln.

Rassentrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln? Frank fotografiert nicht das Schild, das darauf hinweist, sondern zeigt eine Szene, in der Schwarze und Weiße einer bestimmten Sitzordnung folgen. Das erzeugt vielleicht zunächst keine Empörung und wirkt erst auf den zweiten Blick; aber es wirkt dafür umso nachhaltiger, weil es die Situation im Bild reflektiert. Unabhängig davon, wo Frank fotografiert, bleibt er auf Distanz, selbst wenn er ganz nah herangeht. Immer wahrt er den Abstand des Fremden. Ob bei den Schönen und Reichen oder den Durchschnittsbürgern, den Arbeitern, den Armen, den Diskriminierten – er beobachtet und nimmt teil, aber er gehört nie dazu. Die Distanz ermöglicht es Frank, sich nicht vereinnahmen zu lassen und genau hinzuschauen. Uns BetrachterInnen eröffnet dies die Chance, uns ein eigenes Bild zu machen, je nachdem, wie wir uns einlassen auf die Bilder, auf die Situationen, auf die fotografierten Menschen. Diese Unabhängigkeit haben sich die Bilder bewahrt und sie ist es wohl auch, die ihnen bis heute ihre Kraft verleiht. Frank fotografiert Amerikanisches, auch Symbolisches, ohne die Fotos selbst als Symbole anzulegen. Die Fotos lassen sich von ihren Sujets nicht vereinnahmen und bleiben als Bilder unabhängig.

Die Wirkung des Buches entfaltet sich auch durch die Anordnung der Bilder. Frank nimmt einzelne Elemente an unterschiedlichen Stellen auf, manchmal fügt er Inhalte über formale Korrespondenzen zusammen: Das eingepackte Auto vor dem von Palmen beschatteten Bungalow leitet über zum abgedeckten Unfallopfer in einer unwirtlichen Gegend mitten im Nirgendwo. Über inhaltliche Bezüge werden kurze Bildstrecken zusammengefügt. Aus einer Abfolge von wenigen Bildern, in denen beispielsweise christliche Kreuze eine Rolle spielen, kann sich eine Sequenz entwickeln, selbst wenn die Fotografien formal sehr unterschiedlich sind. Die Bilder werden so innerhalb des Buches fest miteinander verwoben.

Die Neuausgabe von »Die Amerikaner« ist leicht verändert. Das Format ist – im Vergleich zu meiner Ausgabe des Münchner Christian Verlags von 1986 – kleiner und kompakter geworden. Reihenfolge und rechtsseitige Anordnung sind unverändert, aber einige Bildausschnitte sind neu, weil Robert Frank nun das ganze Negativ zeigt. Zudem sind laut Verlag zwei Bilder ausgetauscht, wo eine andere Belichtung derselben Situation ausgewählt wurde. Diese Änderungen sind von Robert Frank autorisiert, der selbst intensiv an der Neuausgabe mitgearbeitet hat. Eine Veränderung der Neuausgabe ist jedoch irritierend: Die kurzen Bildtitel, die meist den Ort der Aufnahme benennen, sind nun auf der linken Seite neben den Fotos abgedruckt. Dies entspricht der amerikanischen Originalausgabe von 1959. In meiner Ausgabe finden sie sich als nummerierte Liste am Ende des Buches.

Die Irritation hängt vielleicht auch mit der Publikationsgeschichte von Walker Evans Buch »American Photographs« zusammen: Evans hatte absichtlich alle Bildtitel an den Schluss der Bildteile verbannt, damit die Bilder als Bilder ohne textliche Information angeschaut werden können. Nachfolgende Ausgaben hatten das immer ignoriert, bis 1988, ebenfalls zum 50. Jubiläum, eine Neuausgabe veröffentlicht wurde, die Evans’ Wunsch respektierte. In der Steidl Publikation von Robert Franks »Die Amerikaner« scheint es nun ausdrücklicher Wunsch des Fotografen zu sein, dass die Bildtitel neben den Bildern abgedruckt sind. Ich finde sie eher störend: Denn sie stehen gewissermaßen vor der intensiven Beschäftigung mit den Bildern. Die Bildtitel bezeugen den Charakter der Bilder als Dokumente, indem sie eine Verbindung zu realen Orten herstellen. Diese Verbindung besitzt aber für die Betrachtung der Fotografien als Bilder keine Relevanz. Mein Eindruck ist, dass die Titel helfen sollen, die Bilder zu lesen, zu entschlüsseln, zu verstehen. Doch ich möchte sie vielmehr eingehend betrachten, mich in ihren Bann ziehen lassen, mich ihrer Wirkung öffnen. Dafür reicht das Wissen um Entstehungsort und -zeit des Buches. Ob es aus europäischer Perspektive heraus überhaupt möglich ist, dieses Amerika zu verstehen, darf ohnehin bezweifelt werden.

Robert Frank: Die Amerikaner, Göttingen 2008, Steidl.
180 Seiten, 83 Abbildungen
Format: 18.4 x 20.9 cm

In eigener Sache: EP/2006/K.



»Bettina Lockemann legt einen fein gewebten Teppich von Bildern aus. […] In ihrer Serie tariert sie Bilder der verwirrenden Leere und Monotonie in den endlosen Korridoren gegen solche der szenischen Fülle in öffentlichen Räumen des Parlaments. In ihrer Rhythmik wirken sie wie das Logbuch eines zwischen Erschöpfung und Hast changierenden Laufs durch das Labyrith des Parlaments. Lockemann selbst greift in diesem Zusammenhang auf Kafkas ›Schloss‹ als Symbol einer unzugänglichen Bürokratie zurück.«
Thomas Huber und Jörg Koopmann

Wir freuen uns, dass mit EP/2006/K. der in Köln lebenden Künstlerin Bettina Lockemann (*1971) der erste Band der Edition des Büro für Bildangelegenheiten vorliegt. EP/2006/K. erscheint als Buchobjekt in einer nummerierten Auflage von 275 Exemplaren. Eine Sonderedition mit einem Baryt-Print erscheint in einer Auflage von 25 Exemplaren.

Bettina Lockemann hat EP/2006/K. auf Einladung des Europäischen Parlaments und des Goethe-Instituts im Jahr 2006 im Europäischen Parlament in Brüssel fotografiert. Das Thema des Fotoprojekts, die Undurchdringlichkeit und Unnahbarkeit bürokratischer Räume und Prozesse, wird in der Ausstattung der Edition wieder aufgegriffen: Die 30 Blatt umfassende Loseblattsammlung – bestehend aus 28 Schwarzweißfotografien, Inhaltsübersicht und Textseite – ist in einer Aktenmappe im Format DIN A4 zusammengefasst; der Titel ist außen auf den Deckel gestempelt.

Die reguläre Ausgabe ist zum Preis von 28 Euro erhältlich. Die Sonderedition mit einem signierten und nummerierten Baryt-Print im Format 18 x 24 cm kostet 100 Euro.


Konzeption, Fotografie und
Gestaltung: Bettina Lockemann
ISBN: 978-3-00-025563-2
© Bettina Lockemann 2008

Bestellungen bitte an:
info [at] bildangelegenheiten.de

Weitere Informationen unter:
http://archivalien.de/